310 Tonnen Gift- und Sondermüll
310 Tonnen Gift- und Sondermüll sind im vergangenen Jahr im Kanton St.Gallen gesammelt worden. Zwei Drittel der Abfälle, rund 200 Tonnen, stammten aus privaten Haushalten.
Die richtige Entsorgung von Gift- und Sonderabfällen sei sehr wichtig, schreibt der Kanton. Die Abfälle dürfen nicht vermischt und keinesfalls in Lebensmittelgebinde umgefüllt werden.
Sonder- und Giftmüll gehören nicht in den Kehricht oder ins Abwasser. Eine solche Entsorgung ist verboten, gefährlich und schadet der Umwelt. Die korrekte Entsorgung führt über regionale Sammelstellen, spezialisierte Entsorgungsfirmen oder die Rückgabe an die Verkaufsstellen.
(Quelle: 24.02 / W&O)
Sondermülldeponie Kölliken
Die wegen Umweltgefährdung 1985 geschlossene Deponie soll bis Ende 2012 saniert werden.
Nach einem Unterbruch von einem halben Jahr waren Mitte Januar die Arbeiten für den Rückbau der grössten Altlast der Schweiz wieder aufgenommen worden. Das Abbaukonzept wurde geändert, und die Sicherheitsvorkehrungen wurden verstärkt.
An der Abbaufront in der Deponiehalle wird der freigelegte Sondermüll neu mit einer Wärmebildkamera überwacht. Vor dem Abbau entnimmt ein Experte mit einem Spezialfahrzeug eine Stichprobe, die in einem Schnelltest untersucht wird.
Ein grosses Problem bei der Sanierung der Deponie Kölliken liegt in der Unkenntnis über die genaue Zusammensetzung und der gelagerten Chemikalien.
Es besteht die Möglichkeit, dass im Untergrund ausserhalb der Doponie auch nach der Sanierung bis heute unbekannte Stoffe verbleiben, welche sich erst über längere Zeiträume im Grundwasser bemerkbar machen können.
Das Beispiel der Sondermülldeponie Kölliken zeigt, wie der Umgang mit Abfällen für nachfolgende Generationen zum Problem werden kann.
Für eine nachhaltige Zukunft ist es deshalb, wie in beiden Berichten beschrieben, wichtig, dass man bei der Abfallentsorgung auf die Umwelt acht gibt und auf eine korrekte Entsorgung. Denn wenn Gift- oder Sondermüll ins Abwasser gerät, schadet es der Umwelt.
(Quelle:SF1: Schweiz Aktuell)
310 Tonnen Gift- und Sondermüll sind im vergangenen Jahr im Kanton St.Gallen gesammelt worden. Zwei Drittel der Abfälle, rund 200 Tonnen, stammten aus privaten Haushalten.
Die richtige Entsorgung von Gift- und Sonderabfällen sei sehr wichtig, schreibt der Kanton. Die Abfälle dürfen nicht vermischt und keinesfalls in Lebensmittelgebinde umgefüllt werden.
Sonder- und Giftmüll gehören nicht in den Kehricht oder ins Abwasser. Eine solche Entsorgung ist verboten, gefährlich und schadet der Umwelt. Die korrekte Entsorgung führt über regionale Sammelstellen, spezialisierte Entsorgungsfirmen oder die Rückgabe an die Verkaufsstellen.
(Quelle: 24.02 / W&O)
Sondermülldeponie Kölliken
Die wegen Umweltgefährdung 1985 geschlossene Deponie soll bis Ende 2012 saniert werden.
Nach einem Unterbruch von einem halben Jahr waren Mitte Januar die Arbeiten für den Rückbau der grössten Altlast der Schweiz wieder aufgenommen worden. Das Abbaukonzept wurde geändert, und die Sicherheitsvorkehrungen wurden verstärkt.
An der Abbaufront in der Deponiehalle wird der freigelegte Sondermüll neu mit einer Wärmebildkamera überwacht. Vor dem Abbau entnimmt ein Experte mit einem Spezialfahrzeug eine Stichprobe, die in einem Schnelltest untersucht wird.
Ein grosses Problem bei der Sanierung der Deponie Kölliken liegt in der Unkenntnis über die genaue Zusammensetzung und der gelagerten Chemikalien.
Es besteht die Möglichkeit, dass im Untergrund ausserhalb der Doponie auch nach der Sanierung bis heute unbekannte Stoffe verbleiben, welche sich erst über längere Zeiträume im Grundwasser bemerkbar machen können.
Das Beispiel der Sondermülldeponie Kölliken zeigt, wie der Umgang mit Abfällen für nachfolgende Generationen zum Problem werden kann.
Für eine nachhaltige Zukunft ist es deshalb, wie in beiden Berichten beschrieben, wichtig, dass man bei der Abfallentsorgung auf die Umwelt acht gibt und auf eine korrekte Entsorgung. Denn wenn Gift- oder Sondermüll ins Abwasser gerät, schadet es der Umwelt.
(Quelle:SF1: Schweiz Aktuell)
Liebe Bea,
AntwortenLöschenDu beschreibst auch, dass ein falscher Umgang mit Abfall resp. dessen Entsorgung für nachfolgende Generationen problematisch werden kann, denn das ist ja das zentrale Thema der nachhaltigen Entwicklung/Zukunft.
Und das Trennen von Abfall und Sondermüll ist nicht ein allzu grosser Aufwand und sollte für alle Haushalte möglich sein. Deshalb nahm ich mir auch selber vor häufiger auf solches Abfalltrennen zu achten und nicht aus Bequemlichkeit alles in einen Sack zu werfen.
Hallo Bea,
AntwortenLöschendeine beiden Berichte sind spannend zu lesen. Als ich den Bericht über die Sondermülldeponie Kölliken gelesen habe, sind mir viele Bilder in den Sinn gekommen. Vor längerer Zeit habe ich eine kurze Reprotage über eine Sondermülldeponie geshen, leider weiss ich nicht mehr welche es war. Bei dieser Deponie wurden Industrieabfälle in eine altes Salzwerk gebracht und dort über Jahre gelagert. Leider hatte man erst viele Jahre später entdeckt, dass durch ein Erdbeben einige Fässer umgefallen waren und ein Leck entstanden ist. So konnte der ganze Müll in die Erde sikern. Nun wird auch diese Deponie saniert, aber der versickerte Sondermüll hat in den Umliegenden Dörfern schon sehr viel Natur zerstört.
Für mich war es kaum zu fassen, wie achtlos man früher und vielleicht auch noch heute mit Sondermüll umgeht. Er wird einfach in ein Erdloch geschafft und dann vergessen, bis es zu einer solchen Katastrophe kommen muss. Ich denke, dass in deisem Bereich der Abfallentsorgung och sehr viel getan werden muss, denn es darf nicht sein, dass durch Industrieabfall unserer Natur zerstört wird.
Daniela Vetsch LG06De
Ich finde den Bezug von Abfallentsorgung und den Folgen für künftige Generationen sehr wichtig. Ich finde es erschreckend, wie Abfall früher (zum Teil heute noch) entsorgt wurde. Natürlich hatte man früher noch nicht das Wissen darüber, welche Folgen eine unsachgemässe Entsorgung von Müll hat.
AntwortenLöschenIn diesem Zusammenhang habe ich mich auch gefragt, ob es heute besser ist, als früher. Ich glaube, trotz unseres heutigen Wissenstandes über Abfallentsorgung wird noch an vielen Orten Abfall einfach unsachgemäss entsorgt.
Ich persönlich bin sehr darauf bedacht, meinen Abfall best möglich zu entsorgen. Dazu gehört für mich auch, den Abfall zu trennen.
Franziska Moser LG06Bg