Das Thema Nachhaltigkeit ist recht präsent in den Medien. Besonders aktuell sind Berichte über die Eisschmelze.
Im Vaterland (=eine der liechtensteinischen Landeszeitungen) fand ich am Mittwoch, 27.2.09, den Artikel „2008 zählt zu den Top Ten der heissesten Jahre“. Das Jahr 2008 war laut einer Studie deutlich zu heiss und solche warme Jahre häufen sich in jüngster Vergangenheit. Seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen im 19. Jahrhundert liegen all die wärmsten Jahre zwischen 1997 und 2008 (wie bereits Al Gore in seinem Film erwähnte). Im vergangenen Jahr lag die weltweite durchschnittlich 0.44 Grad Celsius über dem Schnitt. In Eurasien, Arktis und Antarktis war es ungewöhnlich warm, die Temperaturen im Pazifik hingegen lagen unter dem langjährigen Mittel. Trotz all dieser Tatsachen, war das Jahr 2008 relativ kühl, nämlich das kälteste seit dem Jahr 2000.
Die Studie kam auch zu dem Schluss, dass mit weit dramatischeren Folgen zu rechnen sei als bisher angenommen. Bereits bei einem Anstieg von weniger als einem Grad ist vermehrt mit Trockenheiten, Hitzewellen und Überschwemmungen zu rechnen.
Am Donnerstag, 26.2.09, fand ich wiederum im Vaterland den Artikel „Eis der Pole schmilzt immer schneller“. Wie bereits Al Gore in seinem Film verkündete, schmilzt die Eisdecke am Nord- und Südpol und auch die Inland-Eisdecke in Grönland immer schneller. Forscher stellten auch einen überdurchschnittlichen Anstieg der Temperaturen in den umliegenden Gewässern fest. Aus dem Film „Eine unbequeme Wahrheit“ wissen wir, dass dies eine immense Bedrohung für Hunderte Millionen Menschen, die in Küstennähe leben, darstellt. Momentan beträgt der Anstieg des Meeresspiegels 2 Millimeter pro Jahr!
Auch sehr beunruhigend ist die Tatsache, dass Wissenschaftler in Permafrostböden grosse Mengen an eingeschlossenem Methan entdeckten. Tauen diese auf, wird das Methan freigesetzt und gelangt so in die Atmosphäre und würde den Treibhauseffekt verstärken.
Ich denke, dass allein die zwei Artikel eine grosse Aufforderung sein müssten für alle, die sie lesen, endlich die Augen zu öffnen! Schon im Gymi hat uns der Ethiklehrer gesagt, dass es in den nächsten 40Jahren die nächste Eiszeit gäbe, weil der Golfstrom versiegt. Damals glaubte ich das nicht, oder wollte es nicht wahrhaben. Aber es wird mir immer bewusster wie recht er doch hatte, es könnte wirklich so weit kommen, wenn nicht gleich was geschieht.
Freitag, 27. Februar 2009
Donnerstag, 26. Februar 2009
Sicherheitsvorkehrungen und abgestürzte Öko-Mission
Am Montag, 23. Feburar 2009 war im Tagblatt ein Artikel über die Sondermülldeponie in Kölliken. Diese soll nämlich abgebaut werden, nachdem sie 1985 wegen Umweltgefährdung geschlossen wurde. Da aber vor einiger Zeit Probleme entstanden waren, hatte man die Arbeiten für ein halbes Jahr unterbrochen um das Abbaukonzept anzupassen und die Sicherheitsvorkehrungen zu verstärken. Nun wird seit fünf Wochen wieder abgebaut und die Arbeit verläuft nach Plan, wie der Geschäftsführer bestätigte.
Ich finde es gut, dass eine Lösung gesucht wurde, wie man gegen die Sondermülldeponie und ihre Umweltschädigung vorgehen kann. Und die Entscheidung, die Arbeit zu unterbrechen, um eine Verbesserung der Bedingungen vorzunehmen, finde ich sehr verantwortungsbewusst. Ich frage mich nur, wohin sie diesen Müll transportieren und was mit ihm geschieht. Dies konnte ich leider aus dem Artikel und aus Berichten im Fernsehen nicht entnehmen.
Der zweite Artikel ist aus dem Blick vom 25. Februar 2009. Er beschreibt, dass die Nasa einen Satelliten ins All schicken wollte, der den Kohlendioxidgehalt in der Atmosphäre messen sollte. Aus den Erkenntnissen hofften die Wissenschaftler genauere Vorhersagen über den Klimawandel treffen zu können. Leider ist die Mission nicht gelungen, da sich der Satellit nicht von der Trägerrakete getrennt hat.
Die Idee, den Kohlendioxidgehalt in der Atmosphäre zu messen, hat mir sehr zugesagt. Ich hoffe, dass das Projekt weiterentwickelt und doch noch ein Satellit abgeschickt wird. Die Erkenntnisse, die das bringen könnte, könnten sehr aufschlussreich sein. Und womöglich würden sie einigen Menschen die Augen öffnen, wie es um unseren Planeten wirklich steht.
Ich finde es gut, dass eine Lösung gesucht wurde, wie man gegen die Sondermülldeponie und ihre Umweltschädigung vorgehen kann. Und die Entscheidung, die Arbeit zu unterbrechen, um eine Verbesserung der Bedingungen vorzunehmen, finde ich sehr verantwortungsbewusst. Ich frage mich nur, wohin sie diesen Müll transportieren und was mit ihm geschieht. Dies konnte ich leider aus dem Artikel und aus Berichten im Fernsehen nicht entnehmen.
Der zweite Artikel ist aus dem Blick vom 25. Februar 2009. Er beschreibt, dass die Nasa einen Satelliten ins All schicken wollte, der den Kohlendioxidgehalt in der Atmosphäre messen sollte. Aus den Erkenntnissen hofften die Wissenschaftler genauere Vorhersagen über den Klimawandel treffen zu können. Leider ist die Mission nicht gelungen, da sich der Satellit nicht von der Trägerrakete getrennt hat.
Die Idee, den Kohlendioxidgehalt in der Atmosphäre zu messen, hat mir sehr zugesagt. Ich hoffe, dass das Projekt weiterentwickelt und doch noch ein Satellit abgeschickt wird. Die Erkenntnisse, die das bringen könnte, könnten sehr aufschlussreich sein. Und womöglich würden sie einigen Menschen die Augen öffnen, wie es um unseren Planeten wirklich steht.
Sondermüll richtig entsorgen
310 Tonnen Gift- und Sondermüll
310 Tonnen Gift- und Sondermüll sind im vergangenen Jahr im Kanton St.Gallen gesammelt worden. Zwei Drittel der Abfälle, rund 200 Tonnen, stammten aus privaten Haushalten.
Die richtige Entsorgung von Gift- und Sonderabfällen sei sehr wichtig, schreibt der Kanton. Die Abfälle dürfen nicht vermischt und keinesfalls in Lebensmittelgebinde umgefüllt werden.
Sonder- und Giftmüll gehören nicht in den Kehricht oder ins Abwasser. Eine solche Entsorgung ist verboten, gefährlich und schadet der Umwelt. Die korrekte Entsorgung führt über regionale Sammelstellen, spezialisierte Entsorgungsfirmen oder die Rückgabe an die Verkaufsstellen.
(Quelle: 24.02 / W&O)
Sondermülldeponie Kölliken
Die wegen Umweltgefährdung 1985 geschlossene Deponie soll bis Ende 2012 saniert werden.
Nach einem Unterbruch von einem halben Jahr waren Mitte Januar die Arbeiten für den Rückbau der grössten Altlast der Schweiz wieder aufgenommen worden. Das Abbaukonzept wurde geändert, und die Sicherheitsvorkehrungen wurden verstärkt.
An der Abbaufront in der Deponiehalle wird der freigelegte Sondermüll neu mit einer Wärmebildkamera überwacht. Vor dem Abbau entnimmt ein Experte mit einem Spezialfahrzeug eine Stichprobe, die in einem Schnelltest untersucht wird.
Ein grosses Problem bei der Sanierung der Deponie Kölliken liegt in der Unkenntnis über die genaue Zusammensetzung und der gelagerten Chemikalien.
Es besteht die Möglichkeit, dass im Untergrund ausserhalb der Doponie auch nach der Sanierung bis heute unbekannte Stoffe verbleiben, welche sich erst über längere Zeiträume im Grundwasser bemerkbar machen können.
Das Beispiel der Sondermülldeponie Kölliken zeigt, wie der Umgang mit Abfällen für nachfolgende Generationen zum Problem werden kann.
Für eine nachhaltige Zukunft ist es deshalb, wie in beiden Berichten beschrieben, wichtig, dass man bei der Abfallentsorgung auf die Umwelt acht gibt und auf eine korrekte Entsorgung. Denn wenn Gift- oder Sondermüll ins Abwasser gerät, schadet es der Umwelt.
(Quelle:SF1: Schweiz Aktuell)
310 Tonnen Gift- und Sondermüll sind im vergangenen Jahr im Kanton St.Gallen gesammelt worden. Zwei Drittel der Abfälle, rund 200 Tonnen, stammten aus privaten Haushalten.
Die richtige Entsorgung von Gift- und Sonderabfällen sei sehr wichtig, schreibt der Kanton. Die Abfälle dürfen nicht vermischt und keinesfalls in Lebensmittelgebinde umgefüllt werden.
Sonder- und Giftmüll gehören nicht in den Kehricht oder ins Abwasser. Eine solche Entsorgung ist verboten, gefährlich und schadet der Umwelt. Die korrekte Entsorgung führt über regionale Sammelstellen, spezialisierte Entsorgungsfirmen oder die Rückgabe an die Verkaufsstellen.
(Quelle: 24.02 / W&O)
Sondermülldeponie Kölliken
Die wegen Umweltgefährdung 1985 geschlossene Deponie soll bis Ende 2012 saniert werden.
Nach einem Unterbruch von einem halben Jahr waren Mitte Januar die Arbeiten für den Rückbau der grössten Altlast der Schweiz wieder aufgenommen worden. Das Abbaukonzept wurde geändert, und die Sicherheitsvorkehrungen wurden verstärkt.
An der Abbaufront in der Deponiehalle wird der freigelegte Sondermüll neu mit einer Wärmebildkamera überwacht. Vor dem Abbau entnimmt ein Experte mit einem Spezialfahrzeug eine Stichprobe, die in einem Schnelltest untersucht wird.
Ein grosses Problem bei der Sanierung der Deponie Kölliken liegt in der Unkenntnis über die genaue Zusammensetzung und der gelagerten Chemikalien.
Es besteht die Möglichkeit, dass im Untergrund ausserhalb der Doponie auch nach der Sanierung bis heute unbekannte Stoffe verbleiben, welche sich erst über längere Zeiträume im Grundwasser bemerkbar machen können.
Das Beispiel der Sondermülldeponie Kölliken zeigt, wie der Umgang mit Abfällen für nachfolgende Generationen zum Problem werden kann.
Für eine nachhaltige Zukunft ist es deshalb, wie in beiden Berichten beschrieben, wichtig, dass man bei der Abfallentsorgung auf die Umwelt acht gibt und auf eine korrekte Entsorgung. Denn wenn Gift- oder Sondermüll ins Abwasser gerät, schadet es der Umwelt.
(Quelle:SF1: Schweiz Aktuell)
Sondermüll und grüne Hauptstädte
310 Tonnen Gift- und Sondermüll
[Tagblatt online "310 Tonnen Gift- und Sondermüll“ vom 23. 2. 09 - letzter Zugriff 26.2.09]
Diese Woche wurde häufig vom Sondermüll des vergangenen Jahres gesprochen. Im Kanton St. Gallen wurden 310 Tonnen Gift- und Sondermüll gesammelt. Das Tagblatt berichtete, dass zwei Drittel der Abfälle aus privaten Haushalten stammten. Längst sollte allen klar sein, dass Sonder- und Giftmüll nicht in den Kehricht oder ins Abwasser gehört. Eine solche Entsorgung, so das Tagblatt, ist verboten, gefährlich und schadet der Umwelt.
Wie schon im ersten Blog erwähnt, sind solche kleinen Sachen wie das Abfalltrennen eine Möglichkeit für Einzelpersonen etwas für die nachhaltige Zukunft zu tun.
Seit in vielen Gemeinden die Sackgebühr anfällt, begann man auch viel bewusster den eigenen Abfall zu trennen. Anscheinend brauchen (die meisten) Menschen wirklich immer einen Anreiz, um sich ein wenig um die Umwelt zu kümmern. In dem Mass wie der Sackgebühr ist dieser Anreiz, in Form von ‚für die Abfallentsorgung bezahlen’ bzw. ‚Geld sparen, wenn getrennt wird’, durchaus möglich und umsetzbar. Jedoch wird es bei anderen Dingen komplizierter. Bestimmt würden viele Menschen ein Elektroauto fahren und sich A-Energieklasse-Kühlschränke kaufen – der Anreiz dabei wäre aber höchstens der Wille zur Umweltfreundlichkeit, da die Fahrzeuge und Geräte meist teurer und auf Dauer kostspieliger sind als andere.
Kurz gesagt: Die heutige Gesellschaft ist, und wird auch noch eine Zeit lang, eine materialistische Konsumgesellschaft bleiben. Ich bin nicht diejenige, die mit einem Plakat durch die Strassen laufen und die Botschaft verkünden möchte, sondern vielmehr zuerst darauf achten selbst solche Kleinigkeiten konsequent umzusetzen.
Hamburg und Stockholm sind Grüne Hauptstädte
[Tagblatt online „Hamburg und Stockholm sind Grüne Hauptstädte“ 24. 2.09 - letzter Zugriff 26.2.09]
Einen anderen Artikel, passend zu den Anreizen, habe ich ebenfalls im Tagblatt (online 24. 2. 09) gefunden. Die Europäische Kommission hat Hamburg und Stockholm zu „Grünen Hauptstädten Europas“ gekürt. Mit diesen Preisen sollen die Städte ermutigt werden, die Lebensqualität ihrer Bürger und Bürgerinnen zu verbessern, indem der Umweltschutz in die Stadtplanung systematisch einbezogen wird. Hamburg und Stockholm können, so EU-Umweltkomissar Stavros Dimas, anderen Städten in Europa mit ihren Massnahmen zur Bekämpfung von Luftverschmutzung, Treibhausgasen sowie Abfall und Abwasserbewirtschaftung als Vorbild dienen.
Diese Auszeichnung wird jedoch nicht mit Geld dotiert. Und dadurch schwindet mein Argument, die Menschen brauchen häufig einen Anreiz in Form von Geld, ein wenig. Umso besser finde ich es, dass insgesamt 35 Städte kandidierten und sich wirklich Gedanken über Umweltbelastungen zu machen scheinen. Denn wenn sich bereits ganze Städte darum sorgen und Massnahmen ergreifen, sollte es nicht mehr allzu lange dauern, bis sich jeder einzelne Mensch darum bemüht, seiner Umwelt Sorge zutragen.
[Tagblatt online "310 Tonnen Gift- und Sondermüll“ vom 23. 2. 09 - letzter Zugriff 26.2.09]
Diese Woche wurde häufig vom Sondermüll des vergangenen Jahres gesprochen. Im Kanton St. Gallen wurden 310 Tonnen Gift- und Sondermüll gesammelt. Das Tagblatt berichtete, dass zwei Drittel der Abfälle aus privaten Haushalten stammten. Längst sollte allen klar sein, dass Sonder- und Giftmüll nicht in den Kehricht oder ins Abwasser gehört. Eine solche Entsorgung, so das Tagblatt, ist verboten, gefährlich und schadet der Umwelt.
Wie schon im ersten Blog erwähnt, sind solche kleinen Sachen wie das Abfalltrennen eine Möglichkeit für Einzelpersonen etwas für die nachhaltige Zukunft zu tun.
Seit in vielen Gemeinden die Sackgebühr anfällt, begann man auch viel bewusster den eigenen Abfall zu trennen. Anscheinend brauchen (die meisten) Menschen wirklich immer einen Anreiz, um sich ein wenig um die Umwelt zu kümmern. In dem Mass wie der Sackgebühr ist dieser Anreiz, in Form von ‚für die Abfallentsorgung bezahlen’ bzw. ‚Geld sparen, wenn getrennt wird’, durchaus möglich und umsetzbar. Jedoch wird es bei anderen Dingen komplizierter. Bestimmt würden viele Menschen ein Elektroauto fahren und sich A-Energieklasse-Kühlschränke kaufen – der Anreiz dabei wäre aber höchstens der Wille zur Umweltfreundlichkeit, da die Fahrzeuge und Geräte meist teurer und auf Dauer kostspieliger sind als andere.
Kurz gesagt: Die heutige Gesellschaft ist, und wird auch noch eine Zeit lang, eine materialistische Konsumgesellschaft bleiben. Ich bin nicht diejenige, die mit einem Plakat durch die Strassen laufen und die Botschaft verkünden möchte, sondern vielmehr zuerst darauf achten selbst solche Kleinigkeiten konsequent umzusetzen.
Hamburg und Stockholm sind Grüne Hauptstädte
[Tagblatt online „Hamburg und Stockholm sind Grüne Hauptstädte“ 24. 2.09 - letzter Zugriff 26.2.09]
Einen anderen Artikel, passend zu den Anreizen, habe ich ebenfalls im Tagblatt (online 24. 2. 09) gefunden. Die Europäische Kommission hat Hamburg und Stockholm zu „Grünen Hauptstädten Europas“ gekürt. Mit diesen Preisen sollen die Städte ermutigt werden, die Lebensqualität ihrer Bürger und Bürgerinnen zu verbessern, indem der Umweltschutz in die Stadtplanung systematisch einbezogen wird. Hamburg und Stockholm können, so EU-Umweltkomissar Stavros Dimas, anderen Städten in Europa mit ihren Massnahmen zur Bekämpfung von Luftverschmutzung, Treibhausgasen sowie Abfall und Abwasserbewirtschaftung als Vorbild dienen.
Diese Auszeichnung wird jedoch nicht mit Geld dotiert. Und dadurch schwindet mein Argument, die Menschen brauchen häufig einen Anreiz in Form von Geld, ein wenig. Umso besser finde ich es, dass insgesamt 35 Städte kandidierten und sich wirklich Gedanken über Umweltbelastungen zu machen scheinen. Denn wenn sich bereits ganze Städte darum sorgen und Massnahmen ergreifen, sollte es nicht mehr allzu lange dauern, bis sich jeder einzelne Mensch darum bemüht, seiner Umwelt Sorge zutragen.
Mittwoch, 25. Februar 2009
Von der Eisschmelze und von Motoren
Eisschmelze an den Polen
Tagesschau vom 25.Februar 2009
Kurz gesagt: die Pole schmelzen! 60 Forscher aus der ganzen Welt haben sich an der Studie der Weltmeteorologie über zwei Jahre beteiligt. Sie haben die Eisdecken des Nord- und Südpols untersucht und das Ergebnis ist erschreckend: beide Pole schmelzen schneller als angenommen. In den letzten 50 Jahren ist die Temperatur am Südpol um 0.5°C gestiegen. Dies hat zur Folge, dass der Meeresspiegel sich erhöht hat und weiter steigen wird. Häufigere Naturkatastrophen und Malaria werden als Folge durch das feuchtere Klima vermehrt auftreten.
Der Klimawandel zeigt sich im Frühling in einer Inuitstadt im norden von Kanada. Jahr für Jahr müssen Jäger von Eisschollen gerettet werden, da das Eis im Frühling früher schmilzt und das Eis auseinander bricht.
Die Forscher der Studie appelieren an die Regierungen Massnahmen zur Eindämmung der Klimaerwärmung schneller umzusetzen.
Dieser Beitrag der Tagesschau bezieht sich vor allem auf die ökologische Dimension. Die Natur hat keine Zeit mehr, es muss jetzt gehandelt werden, wie es die Forscher verlangen. Die Belastung der Ökosysteme muss abnehmen, damit es zu keinen grösseren Naturkatastrophen kommt als es schon in den letzten Jahren gekommen ist. Man erinnere sich nur mal an den Hurrikan Katharina, der tausende von Menschen ins Elend stürzte. Wir müssen die Natur erhalten, denn sie ist unsere Lebensgrundlage! Ansonsten schlägt die Natur auf brutale Weise zurück!
Labor für ökologische Motoren
Tagesschau vom 23. Februar 2009
Am 23. Februar 2009 wurde ein neues Labor für ökologische Motoren eröffnet. Die Eidgenössische Materialprüfungsanstalt (Empa) hat sich zum Ziel gesetzt kleine und sparsame Motoren herzustellen. Der CO2-Ausstoss soll um 40% gesenkt werden und sogar Wasserstoff-Autos sollen gebaut werden. Die Nachfrage an alternativen Antriebskonzepten wird immer grösser, das Interesse steigt. Jedoch sagt ein Sprecher dem Empa, dass in den nächsten Jahrzehnten die Verbrennungsmotoren die Nummer 1 beleiben werden. Deswegen ist die Forschung an umweltfreundlicheren Verbrennungsmotoren sehr Sinnvoll.
Den Empa-Forschern ist es gelungen ein Reinigungsfahrzeug mit Wasserstoffantrieb herzustellen. Dieses wird nun ausgiebig geprüft und versucht in Serie herzustellen.
Auch dieser Beitrag bezieht sich auf die ökologische Dimension. Wie oben schon erwähnt, müssen wir alles tun, damit es der Natur gut geht. Die Forscher der Empa versuchen Autos mit erneuerbare Ressourcen herzustellen, damit die Natur nicht noch mehr schaden nimmt. Ausserdem versuchen sie das Reinigungsfahrzeug auf effiziente Produktionsweise herzustellen, welches sich auf die ökonomische Dimension bezieht. Durch innovative Technologien werden die Motoren umweltfreundlicher gestalte was der Ökologie und der Ökonomie dient.
Tagesschau vom 25.Februar 2009
Kurz gesagt: die Pole schmelzen! 60 Forscher aus der ganzen Welt haben sich an der Studie der Weltmeteorologie über zwei Jahre beteiligt. Sie haben die Eisdecken des Nord- und Südpols untersucht und das Ergebnis ist erschreckend: beide Pole schmelzen schneller als angenommen. In den letzten 50 Jahren ist die Temperatur am Südpol um 0.5°C gestiegen. Dies hat zur Folge, dass der Meeresspiegel sich erhöht hat und weiter steigen wird. Häufigere Naturkatastrophen und Malaria werden als Folge durch das feuchtere Klima vermehrt auftreten.
Der Klimawandel zeigt sich im Frühling in einer Inuitstadt im norden von Kanada. Jahr für Jahr müssen Jäger von Eisschollen gerettet werden, da das Eis im Frühling früher schmilzt und das Eis auseinander bricht.
Die Forscher der Studie appelieren an die Regierungen Massnahmen zur Eindämmung der Klimaerwärmung schneller umzusetzen.
Dieser Beitrag der Tagesschau bezieht sich vor allem auf die ökologische Dimension. Die Natur hat keine Zeit mehr, es muss jetzt gehandelt werden, wie es die Forscher verlangen. Die Belastung der Ökosysteme muss abnehmen, damit es zu keinen grösseren Naturkatastrophen kommt als es schon in den letzten Jahren gekommen ist. Man erinnere sich nur mal an den Hurrikan Katharina, der tausende von Menschen ins Elend stürzte. Wir müssen die Natur erhalten, denn sie ist unsere Lebensgrundlage! Ansonsten schlägt die Natur auf brutale Weise zurück!
Labor für ökologische Motoren
Tagesschau vom 23. Februar 2009
Am 23. Februar 2009 wurde ein neues Labor für ökologische Motoren eröffnet. Die Eidgenössische Materialprüfungsanstalt (Empa) hat sich zum Ziel gesetzt kleine und sparsame Motoren herzustellen. Der CO2-Ausstoss soll um 40% gesenkt werden und sogar Wasserstoff-Autos sollen gebaut werden. Die Nachfrage an alternativen Antriebskonzepten wird immer grösser, das Interesse steigt. Jedoch sagt ein Sprecher dem Empa, dass in den nächsten Jahrzehnten die Verbrennungsmotoren die Nummer 1 beleiben werden. Deswegen ist die Forschung an umweltfreundlicheren Verbrennungsmotoren sehr Sinnvoll.
Den Empa-Forschern ist es gelungen ein Reinigungsfahrzeug mit Wasserstoffantrieb herzustellen. Dieses wird nun ausgiebig geprüft und versucht in Serie herzustellen.
Auch dieser Beitrag bezieht sich auf die ökologische Dimension. Wie oben schon erwähnt, müssen wir alles tun, damit es der Natur gut geht. Die Forscher der Empa versuchen Autos mit erneuerbare Ressourcen herzustellen, damit die Natur nicht noch mehr schaden nimmt. Ausserdem versuchen sie das Reinigungsfahrzeug auf effiziente Produktionsweise herzustellen, welches sich auf die ökonomische Dimension bezieht. Durch innovative Technologien werden die Motoren umweltfreundlicher gestalte was der Ökologie und der Ökonomie dient.
Zeitungsberichte unter die Lupe nehmen
Klimawandel wirkt sich dramatischer aus als angenommen
Tages-Anzeiger, vom 23. Februar 2009
Stephen Schneider und sein Team von der amerikanischen Stanford Universität beschreiben die aktuellen Werte als besorgniserregend. So reagieren Ökosysteme wie tropische Korallengriffe empfindlicher als angenommen auf die globale Erwärmung. Die unterschätze Auswirkung des Klimawandels zeigt sich auch daran, dass immer häufiger extreme Wetterereignisse wie Dürreperioden, Hitzewellen, und tropische Wirbelstürme auftreten würden. Auch ihre Folgeschäden sind grösser als noch zu Beginn des Jahrzehnts vermutet worden war. Die Experten erwarten, dass die Eisschichten in Grönland schneller schmelzen würden als vorhergesagt sowie extreme Temperaturen bis zu 50 Grad Celsius in Australien und Indien.
Stephen Schneider und sein Team haben den Ausstoss der Treibhausgase und den globalen Temperaturanstieg in den vergangenen Jahren beobachtet. Die Werte liegen im oberen Bereich der früheren Prognose des Weltklimarates IPCC.
Saubere Luft verstärkt die Klimaerwärmung
NZZ Online, vom 17. Februar 2009
Gemäss einer Studie soll der Temperaturanstieg der letzten 25 Jahre in Europa nur zur Hälfte aufs Konto von Treibhausgasen gehen. Luftreinhaltemassnahmen trugen ebenso stark dazu bei. Kurz gesagt, hilft uns die Luftverschmutzung gegen die Klimaerwärmung.
Einige Forscher von MeteoSchweiz haben den Einfluss vom Menschen freigesetzter Aerosole auf die Entwicklung des Klimas in der Schweiz und in Deutschland untersucht. Aerosole sind winzige Schwebeteilchen wie z.B. Russ, welche die Sonnenstrahlung reflektieren und damit die Erde abkühlen können. Durch die Luftsäuberung kommen immer weniger dieser Teilchen in der Luft vor, die dann nicht mehr zur Abkühlung der Erde beitragen können. Einen Beweis dafür kann man in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg finden, in denen die Luftverschmutzung stark zunahm. Dies soll jedoch der Klimaerwärmung entgegengewirkt haben, das durch einen leichten Temperaturrückgang in den Jahren 1950 bis 1980 zu erkennen ist. Die Forscher verglichen an 25 Standorten in der Schweiz die Sonneneinstrahlung mit der Trübung der und berechneten, wie gross die Zunahme der Wärmestrahlung durch den Treibhauseffekt ist. Sie fanden heraus, dass die Abnahme der Aerosol-Konzentration in der Luft mindestens die Hälfte des Temperaturanstiegs seit den 80er Jahren erklärt.
Aufgrund der Resultate gehen die Forscher davon aus, dass sich die Klimaerwärmung in den nächsten Jahrzehnten etwas verlangsamen könnte. Jedoch möchten die Forscher sich missverstanden werden. Sollte die Menschheit ihren Ausstoss von Treibhausgasen nicht drastisch drosseln, würde sich das Klima trotzdem weiter erwärmen. Der Anstieg würde jedoch nicht so stark sein, wie es die düsteren Prognosen des Weltklimarats IPCC voraussagten.
Der erste Gedanke der mir beim Lesen beider Artikel in den Sinn gekommen ist: „Will man mich auf den Arm nehmen?!?!“. Im ersten Zeitungsartikel steht, dass die Auswirkungen schlimmer sein werden als es der Weltklimarat vorausgesagt hatte und im zweiten steht, sie werden nicht so düster sein. Hallo? Was soll man dazu noch sagen. Wie ergeht es wohl einem Menschen, der sich über Umwelt und Nachhaltigkeit nicht so viele Gedanken macht, wenn er zuerst den einen und dann den anderen Artikel liest. Eine Reaktion könnte sein: Es ist höchste Zeit, dass ich auch etwas dazu beitrage. Nach dem zweiten Artikel: Ach so, also ist es nicht mal so schlimm wie befürchtet, da kann ich ja noch warten. Gut, ich gebe zu, es ist ein bisschen ein schlechtes Beispiel, denn dann müsste dieser Mensch sehr egoistisch sein. Aber ich denke, diese Berichte in den Medien können durchaus ein wenig verwirren. Nicht nur, dass Berichte über Umwelt und Nachhaltigkeit meistens einen kleinen Platz in den Zeitungen erhalten, sie sind zum Teil auch sehr unstimmig. Das Beste hier ist es sich eine eigene Meinung zu bilden. Ich denke jeder Mensch ist sich über die Folgen für die Umwelt der eigenen Lebensweise bewusst. Die Frage ist es, ob er es wahrhaben will oder nicht.
Tages-Anzeiger, vom 23. Februar 2009
Stephen Schneider und sein Team von der amerikanischen Stanford Universität beschreiben die aktuellen Werte als besorgniserregend. So reagieren Ökosysteme wie tropische Korallengriffe empfindlicher als angenommen auf die globale Erwärmung. Die unterschätze Auswirkung des Klimawandels zeigt sich auch daran, dass immer häufiger extreme Wetterereignisse wie Dürreperioden, Hitzewellen, und tropische Wirbelstürme auftreten würden. Auch ihre Folgeschäden sind grösser als noch zu Beginn des Jahrzehnts vermutet worden war. Die Experten erwarten, dass die Eisschichten in Grönland schneller schmelzen würden als vorhergesagt sowie extreme Temperaturen bis zu 50 Grad Celsius in Australien und Indien.
Stephen Schneider und sein Team haben den Ausstoss der Treibhausgase und den globalen Temperaturanstieg in den vergangenen Jahren beobachtet. Die Werte liegen im oberen Bereich der früheren Prognose des Weltklimarates IPCC.
Saubere Luft verstärkt die Klimaerwärmung
NZZ Online, vom 17. Februar 2009
Gemäss einer Studie soll der Temperaturanstieg der letzten 25 Jahre in Europa nur zur Hälfte aufs Konto von Treibhausgasen gehen. Luftreinhaltemassnahmen trugen ebenso stark dazu bei. Kurz gesagt, hilft uns die Luftverschmutzung gegen die Klimaerwärmung.
Einige Forscher von MeteoSchweiz haben den Einfluss vom Menschen freigesetzter Aerosole auf die Entwicklung des Klimas in der Schweiz und in Deutschland untersucht. Aerosole sind winzige Schwebeteilchen wie z.B. Russ, welche die Sonnenstrahlung reflektieren und damit die Erde abkühlen können. Durch die Luftsäuberung kommen immer weniger dieser Teilchen in der Luft vor, die dann nicht mehr zur Abkühlung der Erde beitragen können. Einen Beweis dafür kann man in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg finden, in denen die Luftverschmutzung stark zunahm. Dies soll jedoch der Klimaerwärmung entgegengewirkt haben, das durch einen leichten Temperaturrückgang in den Jahren 1950 bis 1980 zu erkennen ist. Die Forscher verglichen an 25 Standorten in der Schweiz die Sonneneinstrahlung mit der Trübung der und berechneten, wie gross die Zunahme der Wärmestrahlung durch den Treibhauseffekt ist. Sie fanden heraus, dass die Abnahme der Aerosol-Konzentration in der Luft mindestens die Hälfte des Temperaturanstiegs seit den 80er Jahren erklärt.
Aufgrund der Resultate gehen die Forscher davon aus, dass sich die Klimaerwärmung in den nächsten Jahrzehnten etwas verlangsamen könnte. Jedoch möchten die Forscher sich missverstanden werden. Sollte die Menschheit ihren Ausstoss von Treibhausgasen nicht drastisch drosseln, würde sich das Klima trotzdem weiter erwärmen. Der Anstieg würde jedoch nicht so stark sein, wie es die düsteren Prognosen des Weltklimarats IPCC voraussagten.
Der erste Gedanke der mir beim Lesen beider Artikel in den Sinn gekommen ist: „Will man mich auf den Arm nehmen?!?!“. Im ersten Zeitungsartikel steht, dass die Auswirkungen schlimmer sein werden als es der Weltklimarat vorausgesagt hatte und im zweiten steht, sie werden nicht so düster sein. Hallo? Was soll man dazu noch sagen. Wie ergeht es wohl einem Menschen, der sich über Umwelt und Nachhaltigkeit nicht so viele Gedanken macht, wenn er zuerst den einen und dann den anderen Artikel liest. Eine Reaktion könnte sein: Es ist höchste Zeit, dass ich auch etwas dazu beitrage. Nach dem zweiten Artikel: Ach so, also ist es nicht mal so schlimm wie befürchtet, da kann ich ja noch warten. Gut, ich gebe zu, es ist ein bisschen ein schlechtes Beispiel, denn dann müsste dieser Mensch sehr egoistisch sein. Aber ich denke, diese Berichte in den Medien können durchaus ein wenig verwirren. Nicht nur, dass Berichte über Umwelt und Nachhaltigkeit meistens einen kleinen Platz in den Zeitungen erhalten, sie sind zum Teil auch sehr unstimmig. Das Beste hier ist es sich eine eigene Meinung zu bilden. Ich denke jeder Mensch ist sich über die Folgen für die Umwelt der eigenen Lebensweise bewusst. Die Frage ist es, ob er es wahrhaben will oder nicht.
Donnerstag, 19. Februar 2009
Hohe Co2 Emissionen beim Fahrrad fahren
Hätten alle Menschen auf der Erde den gleichen Lebensstil wie ich, bräuchten wir zwei Planeten. Dieses Ergebnis hat mich sehr erstaunt. Zuvor war es mir selbst gar nicht so bewusst, wie viele Ressourcen wir tatsächlich täglich verbrauchen. Trotz den 2 Planeten, liege ich immer noch unter dem schweizer Durchschnitt. Was mir aber sofort ins Auge stach, war mein grosser Wasserverbrauch. Ich bin mir jetzt im klaren, dass ich nicht so verschwenderisch mit dem Wasser umgehen sollte, vor allem beim Duschen.
Durch die beiden Tests wurde mir immer mehr klar wie wichtig es ist, die Natur und Umwelt für die nachfolgende Generationen zu erhalten. Und dazu gehört auch ein schonender Umgang mit den natürlichen Ressourcen.
Erstaunt hat mich das Resultat des CO2 Rechners. Vor allem meine angebliche Co2 Emission im Bereich Mobilität. Ich bin keine Autofahrerin und gehe immer zu Fuss und nehme mein Fahrrad. Trotzdem wurde dieser Bereich bei mir rot angezeigt. Für die längeren Strecken nehme ich natürlich den Zug oder verwende andere öffentliche Verkehrsmittel. Aber dass dadurch die CO2 Emissionen so stark ansteigen, hat mich verblüfft.
Beim diesem Test konnte ich viele Fragen gar nicht beantworten, vor allem diejenigen bezüglich unseres Haushaltes. Mir wurde klar, dass ich beispielsweise gar keine Ahnung habe über die Temperatur unseres Kühlschrankes oder unserer Waschmaschine. Ich denke, dass ich zur Zeit in diesem Bereich, meinen Lebensstil nicht gross verändern kann, da ich immer noch zu Hause wohne. Aber es wurde mir deutlich vor Augen geführt, auf was man in diesem Bereich alles achten kann um nicht so verschwenderisch zu leben. Aber man sollte es wahrnehmen, wenn man schon die Möglichkeiten dazu hätte.
Ich denke, dass ich aber vor allem beim Wasserverbrauch noch sparsamer sein könnte. Ich achte zwar jetzt schon darauf, dass ich den Wasserhahn nicht zu lange laufen lasse und keine Sachen abwasche unter dem laufenden Wasser. Auf solche Sachen achte ich erst vermehrt darauf seit ich in Australien war, wo man sehr sparsam mit dem Wasser umgehen muss, weil das Wasser dort so knapp ist. Zu dieser Zeit habe ich sehr bewusst darauf geachtet und bin so sparsam wie möglich mit dem Wasser umgegangen, natürlich auch weil man das musste. Ich habe mich dann selber dabei erwischt, dass sich mein Lebensstil sofort wieder geändert hat, als ich zurück in die Schweiz kam, da wir ja sozusagen "genügend" Wasser zur Verfügung haben.
Erstaunt hat mich das Resultat des CO2 Rechners. Vor allem meine angebliche Co2 Emission im Bereich Mobilität. Ich bin keine Autofahrerin und gehe immer zu Fuss und nehme mein Fahrrad. Trotzdem wurde dieser Bereich bei mir rot angezeigt. Für die längeren Strecken nehme ich natürlich den Zug oder verwende andere öffentliche Verkehrsmittel. Aber dass dadurch die CO2 Emissionen so stark ansteigen, hat mich verblüfft.
Beim diesem Test konnte ich viele Fragen gar nicht beantworten, vor allem diejenigen bezüglich unseres Haushaltes. Mir wurde klar, dass ich beispielsweise gar keine Ahnung habe über die Temperatur unseres Kühlschrankes oder unserer Waschmaschine. Ich denke, dass ich zur Zeit in diesem Bereich, meinen Lebensstil nicht gross verändern kann, da ich immer noch zu Hause wohne. Aber es wurde mir deutlich vor Augen geführt, auf was man in diesem Bereich alles achten kann um nicht so verschwenderisch zu leben. Aber man sollte es wahrnehmen, wenn man schon die Möglichkeiten dazu hätte.
Ich denke, dass ich aber vor allem beim Wasserverbrauch noch sparsamer sein könnte. Ich achte zwar jetzt schon darauf, dass ich den Wasserhahn nicht zu lange laufen lasse und keine Sachen abwasche unter dem laufenden Wasser. Auf solche Sachen achte ich erst vermehrt darauf seit ich in Australien war, wo man sehr sparsam mit dem Wasser umgehen muss, weil das Wasser dort so knapp ist. Zu dieser Zeit habe ich sehr bewusst darauf geachtet und bin so sparsam wie möglich mit dem Wasser umgegangen, natürlich auch weil man das musste. Ich habe mich dann selber dabei erwischt, dass sich mein Lebensstil sofort wieder geändert hat, als ich zurück in die Schweiz kam, da wir ja sozusagen "genügend" Wasser zur Verfügung haben.
Durch diese Tests wurde mir klar, dass ich in Zukunft einen sparsameren Lebensstil führen kann. Man kann nur schon mit kleinen Dingen beginnen. Wie zum Beispiel den Abfall trennen, das Licht löschen, wenn man aus dem Zimmer geht und das Wasser nicht zu lange laufen lässt wenn man duscht.
Weltzerstörerin?
Laut den Testergebnissen wäre ich eine Weltzerstörerin! Die harte Wahrheit: Ich bin überall über dem Durchschnitt! Und das obwohl ich nicht einmal das Gefühl habe, dass ich einen so „energiefressenden“/verschwenderischen Lebensstil führe... So kann man sich täuschen.
Im Alltag ist einem gar nicht bewusst wie viel Energie man verschwendet. Bei diesen Tests aber, wurde einem vor Augen geführt für was und wann wir im Alltag (meist auch unbewusst) Energien ver(sch)wenden.
Bei diesen zwei Tests (beim CO2-Rechner vor allem) wurden Dinge gefragt, die ich kaum beantworten konnte: wie viel m2 hat unser Haus? wie viel Liter braucht unser Auto? Wie alt ist unser Kühlschrank? Eigentlich Dinge, die man wissen müsste. Oftmals weiss man es aber nicht, benutzt aber diese Dinge trotzdem. Ich denke, dass darin ein grosses Problem liegt. Durch den Luxus sind wir verwöhnt, nutzen die Dinge selbstverständlich und meistens unbewusst. Man müsste die Augen öffnen und bewusster handeln.
Beim Einkaufen könnte man beginnen... Ich achte weder auf Bio- noch auf irgendwelche andere Labels. Ich achte darauf dass ich es bezahlen kann. Ist das wirklich ein Problem? Ich denke zu oft wird zu grossen Wert auf die Bezeichnung „Bio“ gelegt, wie ich mir beim Beantworten des footprint-Fragebogens gedacht habe...
Im Alltag ist einem gar nicht bewusst wie viel Energie man verschwendet. Bei diesen Tests aber, wurde einem vor Augen geführt für was und wann wir im Alltag (meist auch unbewusst) Energien ver(sch)wenden.
Bei diesen zwei Tests (beim CO2-Rechner vor allem) wurden Dinge gefragt, die ich kaum beantworten konnte: wie viel m2 hat unser Haus? wie viel Liter braucht unser Auto? Wie alt ist unser Kühlschrank? Eigentlich Dinge, die man wissen müsste. Oftmals weiss man es aber nicht, benutzt aber diese Dinge trotzdem. Ich denke, dass darin ein grosses Problem liegt. Durch den Luxus sind wir verwöhnt, nutzen die Dinge selbstverständlich und meistens unbewusst. Man müsste die Augen öffnen und bewusster handeln.
Beim Einkaufen könnte man beginnen... Ich achte weder auf Bio- noch auf irgendwelche andere Labels. Ich achte darauf dass ich es bezahlen kann. Ist das wirklich ein Problem? Ich denke zu oft wird zu grossen Wert auf die Bezeichnung „Bio“ gelegt, wie ich mir beim Beantworten des footprint-Fragebogens gedacht habe...
Schweizer Durchschnitt
Bei beiden Tests liegen meine Ergebnisse etwas unter dem Schweizer Durchschnitt, dennoch war ich überrascht, wie viel Energie ich verbrauche. Bei einigen Fragen, vorallem im CO2-Rechner, konnte ich nur raten, weil ich momentan alleine zu Hause bin und ich nicht genau weiss wie viele km2 unser Haus hat oder wie es isoliert ist. Man musste viel genauere Daten angeben als im Fusabdruck-Test. Dieses nicht wissen, hat mir aber die Augen geöffnet, wie wenig ich über mein zu Hause weiss und dass ich an diesem Punkt unbedingt etwas ändern muss.
Das Fussabdruck-Test Resultat sieht so aus, dass es 2,4 Erden bräuchte, wenn alle Menschen auf dieser Welt so lebten wie ich. Dies ist erschreckend! Ich dachte eigentlich, dass ich sparsam lebe, denn ich achte darauf, dass ich kurze Strecken zu Fuss gehe oder mit dem Velo und bei mir zu Hause wird der Abfall getrennt und recycelt. Jedoch ist der Wasserverbrauch bei mir anscheinend eher hoch, weil ich gerne und lange dusche. Hier möchte ich der Erde ein Geschenk machen. Ich nehme mir vor, ab jetzt nur noch Maximum 15 Minuten zu duschen und das Wasser beim einschäumen der Haare abzuschalten. So wird hoffentlich mein Wasserverbrauch zurückgehen.
Beim CO2-Rechner Test stimme ich dem Ergebnis zu. Ich sollte das Auto noch öfters in der Garage lassen und auf den Stromverbrauch achten. Ich schalte die meisten Geräte nur aus Stand-by anstatt sie ganz auszuschalten. Man hat mir schon öfters gesagt, dass ich das machen soll, jedoch ist es bequemer schnell vom Sofa aus den Stand-by Knopf auf der Fernbedienung zu drücken, als aufzustehen und zum Fernseher hinzulaufen. Wenn ich es so schreibe hört sich dies sehr sehr faul an! Jedoch kann ich sagen, dass ich die Geräte in meinem Schlafzimmer immer ganz ausschalte, weil ich dann besser schlafen kann. Dies ist aber nur ein kleiner Trost für die Welt.
Die beiden Teste haben gleiche und unterschiedliche Fragen, jedoch sind alle Fragen berechtigt. Zum Teil sind es Fragen, an die ich schon lange nicht mehr gedacht hatte und mir wieder vor die Augen geführt wurden, was auch gut so war. Für die Zukunft nehme ich mir vor Strom zu sparen durch abschalten der Geräte und Wasser zu sparen indem ich nicht mehr so lange dusche.
Das Fussabdruck-Test Resultat sieht so aus, dass es 2,4 Erden bräuchte, wenn alle Menschen auf dieser Welt so lebten wie ich. Dies ist erschreckend! Ich dachte eigentlich, dass ich sparsam lebe, denn ich achte darauf, dass ich kurze Strecken zu Fuss gehe oder mit dem Velo und bei mir zu Hause wird der Abfall getrennt und recycelt. Jedoch ist der Wasserverbrauch bei mir anscheinend eher hoch, weil ich gerne und lange dusche. Hier möchte ich der Erde ein Geschenk machen. Ich nehme mir vor, ab jetzt nur noch Maximum 15 Minuten zu duschen und das Wasser beim einschäumen der Haare abzuschalten. So wird hoffentlich mein Wasserverbrauch zurückgehen.
Beim CO2-Rechner Test stimme ich dem Ergebnis zu. Ich sollte das Auto noch öfters in der Garage lassen und auf den Stromverbrauch achten. Ich schalte die meisten Geräte nur aus Stand-by anstatt sie ganz auszuschalten. Man hat mir schon öfters gesagt, dass ich das machen soll, jedoch ist es bequemer schnell vom Sofa aus den Stand-by Knopf auf der Fernbedienung zu drücken, als aufzustehen und zum Fernseher hinzulaufen. Wenn ich es so schreibe hört sich dies sehr sehr faul an! Jedoch kann ich sagen, dass ich die Geräte in meinem Schlafzimmer immer ganz ausschalte, weil ich dann besser schlafen kann. Dies ist aber nur ein kleiner Trost für die Welt.
Die beiden Teste haben gleiche und unterschiedliche Fragen, jedoch sind alle Fragen berechtigt. Zum Teil sind es Fragen, an die ich schon lange nicht mehr gedacht hatte und mir wieder vor die Augen geführt wurden, was auch gut so war. Für die Zukunft nehme ich mir vor Strom zu sparen durch abschalten der Geräte und Wasser zu sparen indem ich nicht mehr so lange dusche.
Mittwoch, 18. Februar 2009
Zwei Fliegen mit einer Klappe
Beide Testresultate haben Folgendes ergeben: Ich fahre zu viel Auto!
Ok, ich gebe zu, dass ich sehr selten bis gar nie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahre. Wenn ich mal unterwegs bin, dann immer mit dem Auto. In diesem Punkt muss ich den Tests recht geben und zugeben, dass ich hier den bequemeren Weg nehme. Obwohl das Einsparen von C02-Emissionen durch Fahrgemeinschaften nicht berücksichtigt wurde.:)
Unterschiedlich hingegen fielen die Resultate bezüglich Wassersparen, Bioprodukte und Ökostrom aus.
Im Bezug auf das Wassersparen bin ich nicht ganz mit dem Resultat der Tests einverstanden. Ich dusche jeden Tag und bin überzeugt, dass dies nicht zu viel ist. Zum Duschen brauche ich ca. 10 Minuten, wobei das Wasser nie nonstop fliesst. Auch in anderen Situationen achte ich darauf, dass ich nicht unnötig Wasser verbrauche, wie z.B. während des Zähneputzens.
Weiters wurde mir empfohlen auf Bioprodukte umzusteigen. Ich kaufe ab und zu Bioprodukte, aber eher aus dem Grund, weil diese besser schmecken als andere. Nur muss ich hier erwähnen, dass Bioprodukte schon gut sind, doch zum Teil auch teuer. Nicht jeder, der Bioprodukte kaufen will, kann es sich leisten.
Die Tests haben verschiedene Schwerpunkte. Jedoch sind beide gut, um einem die Augen zu öffnen und zu zeigen, wo und was man noch verbessern könnte, um nur noch einen Planeten für seinen Lebensweise zu benötigen.
Für mich haben die Tests gezeigt, dass ich mir mal einige Gedanken über das Autofahren machen sollte. Leider kann ich momentan nicht auf alles Rücksicht nehmen, weil mir zum Teil auch das Geld dazu fehlt. Obwohl man hier wieder fragen kann, Geld zum Autofahren schon, aber für Bioprodukte nicht? Daraus kann ich folgende Verbesserung ableiten: Weniger Autofahren, also Benzinkosten sparen, umso mehr Bioprodukte kaufen zu können. Weiterhin werde ich meinen Müll trennen, (noch mehr) Wasser und Strom sparen und vor allem weniger Papier verschwenden.
Ok, ich gebe zu, dass ich sehr selten bis gar nie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahre. Wenn ich mal unterwegs bin, dann immer mit dem Auto. In diesem Punkt muss ich den Tests recht geben und zugeben, dass ich hier den bequemeren Weg nehme. Obwohl das Einsparen von C02-Emissionen durch Fahrgemeinschaften nicht berücksichtigt wurde.:)
Unterschiedlich hingegen fielen die Resultate bezüglich Wassersparen, Bioprodukte und Ökostrom aus.
Im Bezug auf das Wassersparen bin ich nicht ganz mit dem Resultat der Tests einverstanden. Ich dusche jeden Tag und bin überzeugt, dass dies nicht zu viel ist. Zum Duschen brauche ich ca. 10 Minuten, wobei das Wasser nie nonstop fliesst. Auch in anderen Situationen achte ich darauf, dass ich nicht unnötig Wasser verbrauche, wie z.B. während des Zähneputzens.
Weiters wurde mir empfohlen auf Bioprodukte umzusteigen. Ich kaufe ab und zu Bioprodukte, aber eher aus dem Grund, weil diese besser schmecken als andere. Nur muss ich hier erwähnen, dass Bioprodukte schon gut sind, doch zum Teil auch teuer. Nicht jeder, der Bioprodukte kaufen will, kann es sich leisten.
Die Tests haben verschiedene Schwerpunkte. Jedoch sind beide gut, um einem die Augen zu öffnen und zu zeigen, wo und was man noch verbessern könnte, um nur noch einen Planeten für seinen Lebensweise zu benötigen.
Für mich haben die Tests gezeigt, dass ich mir mal einige Gedanken über das Autofahren machen sollte. Leider kann ich momentan nicht auf alles Rücksicht nehmen, weil mir zum Teil auch das Geld dazu fehlt. Obwohl man hier wieder fragen kann, Geld zum Autofahren schon, aber für Bioprodukte nicht? Daraus kann ich folgende Verbesserung ableiten: Weniger Autofahren, also Benzinkosten sparen, umso mehr Bioprodukte kaufen zu können. Weiterhin werde ich meinen Müll trennen, (noch mehr) Wasser und Strom sparen und vor allem weniger Papier verschwenden.
Zweieinhalb Erden für mich allein
Bei der Durchführung der Tests sind mir einige Sachen aufgefallen, die ich ändern könnte, um umweltschonender zu leben. Im Alltag ist mir oft gar nicht bewusst, wie wichtig solche kleinen Dinge sein können. Es ist einfacher, das Licht im Zimmer anzulassen, während ich im Bad bin und mir eine Dusche gönne, dann muss ich es nachher nicht wieder anzünden.
Entsprechend sind auch die Resultate der Tests eher mittelmässig. Beim ersten Test (footprint) kam heraus, dass ich mit meiner Lebensweise zweieinhalb Erden brauchen würde. Also habe ich als Geschenk an die Erde – und somit als Vorsatz für mich – aufnotiert, dass ich das Licht lösche, wenn ich es nicht brauche, auch wenn es „nur“ 10 Minuten sind.
Beim CO2-Rechner-Test sieht es in etwa ähnlich aus. Die Empfehlungen allerdings, die mir da gemacht werden, sind in anderer Sache als das Lichtlöschen. Ein Punkt ist zum Beispiel die Ernährung. Ich sollte meinen Fleischkonsum reduzieren. Ich esse aber eigentlich gar nicht so viel Fleisch im Vergleich zu den anderen Mitgliedern meiner Familie. Deshalb möchte ich nicht noch weniger konsumieren, denn wenn es schon einmal Fleisch zum Mittagessen gibt, das ich mag, möchte ich dieses mit Freude essen.
Ausserdem wird mir empfohlen, auf Ökostrom umzusteigen und das warme Wasser mit Solarenergie zu heizen. Dies sind momentan noch Punkte, in denen ich wenig zu sagen habe, da ich noch zu Hause bei meinen Eltern wohne und sie deshalb alle diese Dinge in der Hand haben. Ich kann sie mir aber vormerken, und wenn ich in eine eigene Wohnung ziehe, kann ich vielleicht auf das eine oder andere achten.
Alles in allem haben die Befragungen, da sie teils auch zu unterschiedlichen Punkten befragt haben, mir viele Sachen in Erinnerung gerufen, die man im Alltag meist vergisst. Damit ich nicht alles gleich wieder vergesse, werde ich nun versuchen, ein bisschen auf verschiedene Dinge zu achten und sie dadurch immer im Hinterkopf zu halten.
Entsprechend sind auch die Resultate der Tests eher mittelmässig. Beim ersten Test (footprint) kam heraus, dass ich mit meiner Lebensweise zweieinhalb Erden brauchen würde. Also habe ich als Geschenk an die Erde – und somit als Vorsatz für mich – aufnotiert, dass ich das Licht lösche, wenn ich es nicht brauche, auch wenn es „nur“ 10 Minuten sind.
Beim CO2-Rechner-Test sieht es in etwa ähnlich aus. Die Empfehlungen allerdings, die mir da gemacht werden, sind in anderer Sache als das Lichtlöschen. Ein Punkt ist zum Beispiel die Ernährung. Ich sollte meinen Fleischkonsum reduzieren. Ich esse aber eigentlich gar nicht so viel Fleisch im Vergleich zu den anderen Mitgliedern meiner Familie. Deshalb möchte ich nicht noch weniger konsumieren, denn wenn es schon einmal Fleisch zum Mittagessen gibt, das ich mag, möchte ich dieses mit Freude essen.
Ausserdem wird mir empfohlen, auf Ökostrom umzusteigen und das warme Wasser mit Solarenergie zu heizen. Dies sind momentan noch Punkte, in denen ich wenig zu sagen habe, da ich noch zu Hause bei meinen Eltern wohne und sie deshalb alle diese Dinge in der Hand haben. Ich kann sie mir aber vormerken, und wenn ich in eine eigene Wohnung ziehe, kann ich vielleicht auf das eine oder andere achten.
Alles in allem haben die Befragungen, da sie teils auch zu unterschiedlichen Punkten befragt haben, mir viele Sachen in Erinnerung gerufen, die man im Alltag meist vergisst. Damit ich nicht alles gleich wieder vergesse, werde ich nun versuchen, ein bisschen auf verschiedene Dinge zu achten und sie dadurch immer im Hinterkopf zu halten.
etwa 6 Milliarden Valentinas
Würden alle Menschen so leben wie ich benötigten wir zwei ganze Planeten. Würden alle Menschen wirklich so leben wie ich, würde die Tabakindustrie nicht existieren, würde keiner ein Mobiltelefonabonnement abschliessen, würden sich alle eine Elvis-Wackelfigur ins Auto hängen und alle würden bloggen – eine Traumwelt.
Damit möchte ich nur sagen, dass es doch eigentlich ziemlich unwahrscheinlich ist, dass alle so leben wie ich. Ich weiss auch, dass dieser Footprint-Test einem - denke ich - nur vor Augen halten sollte, wie sehr jede Person für die Erde selbst verantwortlich ist.
Der CO2-Rechner ermittelte mein Ergebnis und es wird mir geraten Kurz- und Mittelstreckenflüge auf die Bahn zu verlegen. Da fühle ich mich fast ein wenig angegriffen, denn dieses Jahr flog ich einmal und diese Strecke war wirklich nicht mit dem Zug zurückzulegen – ausserdem flog ich nicht in die Ferien sondern arbeitete.
Natürlich ist mir bewusst, dass ich viele meiner Gewohnheiten ändern könnte und sollte. Wie aber auch schon in anderen Blogs erwähnt wurde, kann auch ich als Studentin, Nicht-Verdienerin und Mieterin nicht alles ganz so einfach umstellen und alleine entscheiden.
Der CO2-Rechner ist im Vergleich zum Footprint-Test umfangreicher und verlangt detaillierte Angaben und zeigt schlussendlich auch ein beschriebenes Ergebnis und empfiehlt nächste Schritte.
Wichtig ist mir im Moment vor allem auf Kleinigkeiten, wie Mülltrennen, Strom- und Wassersparen zu achten. Froh bin ich, dass nicht alle Menschen so leben wie ich und ein wenig überrascht bin ich, dass ich deutlich unter dem Durchschnitt liege.
Damit möchte ich nur sagen, dass es doch eigentlich ziemlich unwahrscheinlich ist, dass alle so leben wie ich. Ich weiss auch, dass dieser Footprint-Test einem - denke ich - nur vor Augen halten sollte, wie sehr jede Person für die Erde selbst verantwortlich ist.
Der CO2-Rechner ermittelte mein Ergebnis und es wird mir geraten Kurz- und Mittelstreckenflüge auf die Bahn zu verlegen. Da fühle ich mich fast ein wenig angegriffen, denn dieses Jahr flog ich einmal und diese Strecke war wirklich nicht mit dem Zug zurückzulegen – ausserdem flog ich nicht in die Ferien sondern arbeitete.
Natürlich ist mir bewusst, dass ich viele meiner Gewohnheiten ändern könnte und sollte. Wie aber auch schon in anderen Blogs erwähnt wurde, kann auch ich als Studentin, Nicht-Verdienerin und Mieterin nicht alles ganz so einfach umstellen und alleine entscheiden.
Der CO2-Rechner ist im Vergleich zum Footprint-Test umfangreicher und verlangt detaillierte Angaben und zeigt schlussendlich auch ein beschriebenes Ergebnis und empfiehlt nächste Schritte.
Wichtig ist mir im Moment vor allem auf Kleinigkeiten, wie Mülltrennen, Strom- und Wassersparen zu achten. Froh bin ich, dass nicht alle Menschen so leben wie ich und ein wenig überrascht bin ich, dass ich deutlich unter dem Durchschnitt liege.
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