Donnerstag, 26. Februar 2009

Sicherheitsvorkehrungen und abgestürzte Öko-Mission

Am Montag, 23. Feburar 2009 war im Tagblatt ein Artikel über die Sondermülldeponie in Kölliken. Diese soll nämlich abgebaut werden, nachdem sie 1985 wegen Umweltgefährdung geschlossen wurde. Da aber vor einiger Zeit Probleme entstanden waren, hatte man die Arbeiten für ein halbes Jahr unterbrochen um das Abbaukonzept anzupassen und die Sicherheitsvorkehrungen zu verstärken. Nun wird seit fünf Wochen wieder abgebaut und die Arbeit verläuft nach Plan, wie der Geschäftsführer bestätigte.
Ich finde es gut, dass eine Lösung gesucht wurde, wie man gegen die Sondermülldeponie und ihre Umweltschädigung vorgehen kann. Und die Entscheidung, die Arbeit zu unterbrechen, um eine Verbesserung der Bedingungen vorzunehmen, finde ich sehr verantwortungsbewusst. Ich frage mich nur, wohin sie diesen Müll transportieren und was mit ihm geschieht. Dies konnte ich leider aus dem Artikel und aus Berichten im Fernsehen nicht entnehmen.

Der zweite Artikel ist aus dem Blick vom 25. Februar 2009. Er beschreibt, dass die Nasa einen Satelliten ins All schicken wollte, der den Kohlendioxidgehalt in der Atmosphäre messen sollte. Aus den Erkenntnissen hofften die Wissenschaftler genauere Vorhersagen über den Klimawandel treffen zu können. Leider ist die Mission nicht gelungen, da sich der Satellit nicht von der Trägerrakete getrennt hat.
Die Idee, den Kohlendioxidgehalt in der Atmosphäre zu messen, hat mir sehr zugesagt. Ich hoffe, dass das Projekt weiterentwickelt und doch noch ein Satellit abgeschickt wird. Die Erkenntnisse, die das bringen könnte, könnten sehr aufschlussreich sein. Und womöglich würden sie einigen Menschen die Augen öffnen, wie es um unseren Planeten wirklich steht.

2 Kommentare:

  1. Hallo Carmen
    Das mit der Rakete habe ich auch in vielen Zeitungen gelesen. Jedoch ist mir auch zu Ohren gekommen, dass in einem asiatischen Land (so viel ich weiss Japan) eine gleiche Rakete ins All geschickt wurde. Sie misst ebenfalls die Co2-GEhlate der Atmosphäre. Meine Frage ist nur, warum arbeiten die verschiedenen Staaten bei solchen Theman nicht zusammen!!!??!?!?!?!? Wir haben alle die selbe Erde und die selbe Zukunft mit ihr - aber wir schaffen es immer noch nicht ganz uns zusammenzusetzen und endlich mit der Arbeit für unsere Zukunft beginnen. Schade!
    Liebe Grüsse fiona.

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  2. Das habe mich auch schon gefragt - was geschieht eigentlich mit all dem Sondermüll auf den Deponien? Oder der radioaktive Müll, der in Bergwerken verstaut wird - löst sich der mit der Zeit einfach auf oder wird er auch in tausenden von Jahren dort sein?
    Wenn die Menschen immer so weitermachen wird die Erde irgendwann eine einzige Müllhalde sein. Und als würde uns Menschen dies nicht reichen, schwirrt im All um unsere Erde unzähliger Weltallschrott...
    Es ist schon bedenktlich, was der Mensch alles anrichtet...

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